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Villa Mylius Vigoni





Im Jahr 1829 erwarb Heinrich Mylius die Villa in Loveno di Menaggio, die sein letzter Nachfahre Ignazio Vigoni dann 1983 der Bundesrepublik vermachte.

Die zauberhafte Lage und der besonders schöne Blick auf den Comer See hatten es Heinrich Mylius angetan und ihn zum Kauf des Hauses animiert. Da er daraus einen echten Landsitz machen wollte, beauftragte er den Architekten Gaetano Besia, das Gebäude um eine zusätzliche Etage und zwei Seitenflügel zu erweitern.

Außerdem wurden in den eigens dafür vorgesehenen Nischen der Hauptfassade die Büsten von Freunden der Familie ausgestellt: Antonio Kramer, Gaetano Cattaneo, Alessandro Manzoni und Eduard Rüppell.

Die Innenräume ließ Mylius mit Grisailles-Arbeiten ausschmücken; wertvolle Möbel, Skulpturen und Gemälde kamen hinzu, die bis heute die besondere Faszination der Villa ausmachen.

Bedeutende Künstler des frühen 19. Jahrhunderts sind hier mit ihren Werken vertreten, anhand deren man sich eine Vorstellung von dem Bildprogramm machen kann, durch das Mylius die Memoria seiner Familie bewahren wollte.



Villa Mylius Vigoni - Photogallery

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